Wir laden Sie recht herzlich ein, sich auf unseren Seiten über uns, unsere Ziele und Aktivitäten zu informieren. Sollten Sie Interesse haben bei den Freien Wählern Waghäusel e.V. aktiv zu werden oder unsere Arbeit auf andere Art zu unterstützen, so nehmen Sie doch einfach Kontakt mit uns auf. 

Mail an: Martin.Schuppler(at)freiewaehler-waghaeusel.de

Es grüßt Sie herzlich

Martin Schuppler, Vorsitzender 

 

Nachfolgend finden Sie Pressemitteilungen unseres Kreis- und Landesverbandes  mit der Stellungnahmen zur Teilnahme der Freien Wähler Partei an der Bundestagswahl 2017: 

Pressemitteilung des Kreisverbands der Freien Wähler Karlsruhe-Land: https://landkreis-karlsruhe.freiewaehler.de/

Pressemitteilung des Landesverbandes der Freien Wähler vom 24.07.2017:  http://freiewaehler.org/  

Die Kinder, die beim Ferienprogramm der Freien Wähler mitmachten, waren voll bei der Sache. Mussten doch 6,5 kg Obst und Gemüse zu super leckerem Saft gepresst und dann vor allem getrunken werden. Aber auch für ein gesundes und köstliches Essen wurde sich kräftig ins Zeug gelegt.
 
Die 9 jungen und fleißigen Meisterköchinnen und Köche schnippelten, rieben und backten was die Küche nur so hergab. Belohnt wurde die Mühe dann durch die entstandenen selbstgemachten Spezialitäten, wie Käsespätzle, Müsligläser mit Yoghurt, Obst und Haferflocken, leckeren Tassenkuchen und Omas Apfelküchchen. Was dann natürlich auch reichlich probiert werden musste. Alles schmeckte wunderbar.
 
Für alle Beteiligten war dies ein toller Ferientag.
Herzlichen Dank an alle Kids und die betreuenden Mitglieder der Freien Wähler Waghäusel.

Wer hätte, das gedacht, dass sich die Jahreshauptversammlung der Freien Wähler am 31.05. zu einer Aneinanderreihung von schier unglaublichen Themen entwickeln würde; aber eins nach dem anderen.

Unser Vorsitzender, Martin Schuppler, berichtete den zahlreich erschienenen Mitgliedern von den Aktivitäten des zurückliegenden Jahres. Besonders interessant waren hierbei unsere verschiedenen Besichtigungen, wie z.B. der Besuch des Wasserwerks in Bruchsal, wo wir die Umkehr-Osmose Anlage zur Wasserenthärtung erklärt bekamen oder der erst kürzliche Besuch in der Gemeinschaftsunterkunft und der Anschlussunterbringung. Auch neue Aktivitäten sind schon geplant, wie z.B. der Besuch des Kernkraftwerks in Philippsburg oder die Beteiligung am Ferienprogramm mit einer kulinarischen Attraktion für die Kleinen.
Nach dem souveränen Bericht der Kassiererin, Daniela Maier, und dem Bericht des Kassenprüfers Anton Rupp, konnte die Versammlung beiden unter der freundlichen Leitung von Ralf Rothardt, dankbar die Entlastung aussprechen.
Als es dann zu den aktuellen Gemeinderatsthemen kam, glaubte sich der ein oder andere Freie Wähler im Land der Märchen und Mythen.
 
Waghäusel kurz nach der Eiszeit, oder doch nur der Timmendorfer Strand ?
Waghäusel kurz nach der Eiszeit, oder doch nur der Timmendorfer Strand ?
Da war von Eiszeitdünen in Wiesental die Rede, die zur Verzögerung des Neubaugebietes führen, von Bürgern – Namen sollen hier nicht genannt werden- die die Bergbau-Abbrauchrechte für das Waghäuseler Gebiet erworben haben und nun eine Analyse bzgl. der Geothermie-Tauglichkeit anstreben, und nicht zuletzt von Windrädern, die sich nach jüngsten Untersuchungen tatsächlich auch in Waghäusel wirtschaftlich betreiben lassen sollen.

Und damit haben wir doch dann auch die Lösung für die Silos. Ein Windrad oben drauf gesetzt und noch 10 weitere Mobilfunkbetreiber für die nächsten 100 Jahre mit Mietverträgen versorgt und Waghäusel hat kein Problem mehr. Wenn da nicht die gemeine Zauneidechse wäre, die am Fuß der Silos gerne spielt.

JB

 
Da sitzt man zu Hause auf seinem Sofa und betrachtet die Bilder in TV von Krieg, Flüchtlingen. Zapp und schon ist man beim Tatort am Sonntag abend.
Einfach Umschalten ging am 26.04. nicht, als wir die Gemeinschaftsunterkunft besuchten. Hautnah durften wir nachvollziehen, wie das Leben eines Flüchtlings -angekommen in Deutschland- weiterverläuft. Nach der Erstaufnahme werden diese auf Unterkünfte in den Kommunen verteilt; so auch in die Gemeinschaftsunterkunft in Waghäusel. Eines der Gebäude in Waghäusel ist derzeit mit ca. 90 Flüchtlingen belegt.

Besuch der Gemeinschaftsunterkunft

Das zweite befindet sich kurz vor der Fertigstellung und bietet ebenfalls für ca. 100 Bewohner Platz. „Ziel ist es die Menschen auf ein Leben in Deutschland während des Anerkennungsprozesses vorzubereiten“, so Herr Giesbach vom Landratsamt. „Probleme gibt es keine. Durch sinnvolle Belegung der Räumlichkeiten hinsichtlich Familien, einzelner junger Männer und Berücksichtigung von Glaubenszugehörigkeit und Herkunft können viele Konflikte von vorneherein vermieden werden. Viele Bewohner wünschen sich sinnvolle Tätigkeiten. Von der Betreuung des Waschraumes bis hin zur Unterstützung in der Außenanlage können Aufgaben wahrgenommen werden. Besonders wichtig ist die Zusammenarbeit mit den ehrenamtlichen Helfern und verschiedenen Vereinen. Die den oftmals traumatisierten Menschen helfen, sich in der neuen Umgebung zurechtzufinden.“, hebt Herr Giesbach anerkennend und dankbar hervor. Die Räumlichkeiten sind nüchtern und zweckmässig ausgestattet. Oftmals verhindern auch Vorschriften z.B. zu Brandschutz und Hygiene eine wohnlichere Athmosphäre, aber für diese Menschen, die manchmal alles bis auf Ihr eigenes Leben verloren haben, ist dies eine wichtige und stabile Umgebung für die erste Zeit in einem neuen Land.

Direkt im Anschluss durften wir uns vor Ort ein Bild von der Situation in der Anschlussunterbringung machen. Auch hier geht man mit der Belegung der Wohneinheiten sorgsam und vorausschauend um, so dass bisher keine besonderen Probleme auftraten. Interessant und für den ein oder anderen neu war die Information, dass die hier lebenden Bewohner auch private Mietverhältnisse eingehen können. Die Stadt Waghäusel stellt den Wohnraum auch nicht kostenfrei zur Verfügung sondern erhält entsprechende Mietzahlungen. Die Bewohner können alternativ, sofern finanziell möglich und verfügbar, private Mietverhältnisse außerhalb der Container eingehen.

Ein Blick in einen unbewohnten Container zeigte, dass hier das Notwendige vorhanden ist. Dennoch würde wohl keiner der Freien Wähler die eigene Wohnung gegen diese bescheidene Unterkunft eintauschen wollen. Deshalb ist es auch selbstverständlich, dass sich sobald sich die soziale und finanzielle Situation für eine hier lebende Familie verbessert, diese sich nach einer besseren Wohnmöglichkeit umsieht. Es bleibt zu wünschen, dass dies vielen in naher Zukunft gelingen wird.

Herzlichen Dank nochmal an Frau Baur und Herrn Schmitt, die uns mit ihrer offenen und kompetenten Art die Situation so gut vermitteln konnten.